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Soft-Skills-Zertifizierungen im IT-Bereich verbessern die Marktposition

Zertifizierungen sind hoch im Kurs - und das nicht nur in den Branchen und Bereichen, in welchen sie gesetzlich ohnehin vorgeschrieben sind. Auch in der IT-Branche können sie ein wichtiger Nachweis nicht nur für fach-, produkt- und anwendungsspezifisches Wissen sein, sondern auch Prozess-, Kommunikations- und Teamkompetenzen belegen.

Lange Zeit waren Zertifizierungen in der IT-Branche insbesondere für Quereinsteiger die Eintrittskarte schlechthin. Schließlich gab es vor allem in den 1990er Jahren im Zuge der Entstehung und Etablierung der New Economy und des um sich greifenden Silicon-Valley-Hypes eine enorme Branchenwanderung. Viele Geisteswissenschaftler und andere Branchenfremde meinten den Wind des schnellen Erfolgs und der neuen Arbeitskultur riechen, einatmen und für sich nutzen zu können. Alles, was sie für ihre Konversion zu benötigen glaubten, war ein solides Halbwissen, das sie getreu der Branchenkultur in heimischen Garagen und Kellern zu erwerben versuchten, sowie ein amtlich aussehendes Zertifikat, das ihr Halbwissen in eine seriös anmutende Kompetenz transferierte.

Heute sieht die Sache mit den Zertifizierungen in der IT-Branche etwas anders aus. Es gibt auf der einen Seite hersteller- und produktabhängige Zertifikate - wie etwa das MCSA oder das MCSE von Microsoft - und auf der anderen Seite solche, die von unabhängigen Dritten, sogenannten Konformitätsbewertungs- oder Zertifizierungsstellen ausgestellt werden. Beides ist für Quereinsteiger zwar immer noch hilfreich, um im neuen Geschäftsfeld Fuß fassen zu können, ausreichend ist es dagegen schon lange nicht mehr. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass die IT-Welt im Laufe der letzten 15 Jahre eine unheimliche Professionalisierungswelle erlebt hat. Nicht nur ist die Zahl der Auszubildenden hochgeschnellt, auch die der Hochschul- und Universitätsabsolventen im IT-Bereich ist deutlich angewachsen. Somit trivialisieren sich Zertifikate, die ein spezifisches Fach- und/oder Produktwissen nachweisen zunehmend. Denn dies tun die Universitäts-, Hochschul- und Ausbildungszeugnisse ja ohnehin schon. Ob für Quereinsteiger oder gestandene IT-ler - heute gilt es nicht nur Fachwissen vorweisen, sondern auch eine gehörige Portion sogenannter Soft-Skills. Und hier kommen die herstellerunabhängigen Zertifikate ins Spiel.

Das Problem - oder je nachdem welche Perspektive man einnimmt, die Lösung - besteht darin, dass es immer weniger reine IT-Projekte gibt. Es reicht nicht mehr aus, Personal mit - zumindest auf dem Papier - hohem Fachwissen einzustellen und davon auszugehen, dass ein jeweiliges Projekt dann weitestgehend erfolgreich verlaufen wird. Stattdessen stellt man immer mehr fest, dass der Erfolg selbst von IT-Projekten stark von Dingen wie Kommunikation und Teamgeist abhängt. Fachwissen allein greift zu kurz. Und so greifen auch die hersteller- und produktbezogenen Zertifikate zu kurz. Was benötig wird, sind Unternehmen, Experten oder Freiberufler, die nicht nur wissenstechnisch kompetent, sondern auch Teamplayer, Menschenkenner oder - wie auch immer man es bezeichnen möchte - kommunikations- und organisationsstarke Akteure sind. Es geht um Dinge wie Prozesskompetenz und darum, dass man Zusammenhänge, wie etwa den zwischen Logistik und Finanzen, begreift. Vor allem für Freiberuflich tätige IT-Fachleute ist es wichtig, solcherlei Kompetenzen schnell vorzeigen und nachweisen zu können, um potenziellen Kunden die Entscheidung über das Zustandekommen einer Geschäftsbeziehung zu erleichtern. Somit könnten etwa vonseiten unabhängiger Zertifizierungsstellen ausgestellte Projektmanagement-Zertifikate enorm zum beruflichen Erfolg eines Akteurs beitragen und seine Marktposition nicht unwesentlich verbessern.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Zertifizierungen in der IT-Branche vor allem zum Nachweis von sogenannten „Soft-Skills“ immer wichtiger werden und somit für Unternehmen wie Freiberufler sinnvoll sein können.







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